Kredit für Hausfrau

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Als Kredit für die Hausfrau werden in erster Linie Kleinkredite verstanden. Früher wurden sie in den typischen Frauenzeitschriften beworben. Heute ist eher das Internet das Werbemedium in diesem Geschäftsbereich. Außerdem gehören Warenhauskredite für die Bestellungen ebenfalls dazu.

Der Kredit für die Hausfrau – ohne Einkommensnachweis wird es schwer.

Ein Kredit für die Hausfrau, wie er früher in jeder Frauenzeitschrift angeboten wurde, der ist vom Aussterben bedroht. Die Grundsätze der Kreditvergabebedingungen haben sich geändert. Mehrheitlich kam das Geld aus dem europäischen Ausland. Die Zinsen waren zwar “gesalzen”, doch dafür das Kleindarlehen leicht zu besichern. Früher reichte ein einfacher Nebenjob aus, um bei vielen dieser Anbieter für Hausfrauenkredite kreditwürdig zu sein. Bis zur Einführung der Privatinsolvenz hatte der Kreditgeber zur Not 30 Jahre Zeit, um sein Geld zurückzufordern.

Über diesen langen Zeitraum und auch ein funktionierendes Lohngefüge, da war es fast immer möglich, die Forderungen einzutreiben. Die Zeiten haben sich seither dramatisch geändert. Nicht nur die Jobsicherheit ist in vielen Berufen verloren gegangen. Auch die Einnahmen sind so gering, dass eine Pfändung fruchtlos bleibt. Außerdem hat sich bei den europäischen Gesetzesvorgaben einiges geändert. Seit dem Platzen der Immobilienblase, im Jahr 2008 in den USA, sind die gesamten Kreditbedingungen verschärft worden. Ohne ein ausreichendes eigenes Einkommen oder einen Bürgen gibt es heute praktisch keinen Kredit mehr.

Vor- und Nachteile der gegenwärtigen Situation.

Wer heute einen Kredit für die Hausfrau beantragt, der muss über ein sicheres und in der Höhe ausreichendes Einkommen verfügen. Alternativ kann natürlich auch ein Bürge oder Mitantragssteller haften. Wie hoch das Einkommen genau zu beziffern ist, das hängt von der gegenwärtigen Lebenssituation ab. Bei einem durchschnittlichen Single wären es etwa 1000,- Euro Netto-Einkommen. Selbst Kleinkredite dürfen nur noch bei einem Einkommen oberhalb der Pfändungsgrenzen vergeben werden. Dies erschwert zwar die Kreditbewilligung, sorgt aber für mehr Kreditsicherheit bei den Kreditinstituten. Im Gesamtergebnis bekommen weniger Menschen den Kredit bewilligt. Doch, wer die Zusage hat, der zahlt dafür deutlich weniger Zinsen als früher.

Leichter geht es beim Kredit für die Hausfrau noch bei Warenversendern. Wer keinen negativen Schufa-Eintrag hat, der ist bei diesen Krediten meist auch kreditwürdig. Stammkunden, die regelmäßig bestellen, die bekommen das grundsätzliche Kreditangebot oft bereits nach wenigen Warenlieferungen präsentiert. Nachteilig an diesen Angeboten ist nur eines. Wer aus Versehen einmal eine Rechnung übersieht, eine Rate zu spät zahlt, der landet sehr schnell auf einer schwarzen Liste. Auch ein negativer Schufa-Eintrag kann bei verspäteten Zahlungen sehr schnell die Folge sein. Der Versandhauskredit ist trotzdem der gängigste und einfachste Kredit für die Hausfrau.

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